netz/leben

April 28, 2010

Date for name of the wind successor fixed?

Filed under: Bücher, Internet, Leben — netzleben @ 9:10 am

Usually i write in German here, but just having looked into my feed reader (which archives also RSS headlines after they are removed from the blog), I thought this might be of wider interest:
Patrick Rothfuss, author of „Name of the wind“ (Der Name des Windes) (which is by the way the best Fantasy book since Lord of the Rings, in my opinion)
had a blog entry titled „I said I’d tell you when I knew….“ with the teaser „Wherein there is news.“.
Unfortunately, the entry has already been deleted as of this morning. But could that have been a message on the second volume of „Name of the Wind“, which will probably be called „The Wise Man’s Fear“ according to Wikipedia (and some of his blog entrys I don’t find so fast)?

The answer can be found, as so often, in the google Cache:
The entry said March 1st 2011.

Let’s hope that day is finally fixed, I need some good reading!

*UPDATE:* now also officially:
http://blog.patrickrothfuss.com/2010/04/i-said-id-tell-you-when-i-knew-2/

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April 19, 2010

Autor: F.A.S.

Filed under: Uncategorized — netzleben @ 12:27 am

Popcorn plz..

April 15, 2010

Die FAZ und die schöne neue Welt

Filed under: Uncategorized — netzleben @ 10:52 am

Ich wohne im Frankfurter Raum und geniesse nach einiger Zeit in der Provinz die Auswahl an Tageszeitungen, die eine Großstadt bietet.
Wie die Zeit neulich berichtete steht Frankfurt ja auch gar nicht so schlecht da, deutschlandweit.
Und bei aller Kritik an Schirrmachers Angst vor dem dummmachenden Internet und dem teilweise doch arg konservativen Bias der FAZ – so eine richtige Alternative findet sich in Frankfurt leider nicht – bei allem aufdeckerischen Ehrgeiz der FR – die FAZ Artikel sind einfach spannender in Ihrer streitbarkeit.
Ich sehe mich nicht wirklich selbst als Blogger, bei meiner Post-Frequenz, mehr als aktiven Leser.
Und als solcher musste ich bis heute warten, bis auf diesen eher dümmlichen Verriss der deutschen Blogosphäre so etwas wie eine Antwort auftauchte.
Neben solchen Ausfällen findet man aber auch immer wieder Glanzlichter: Für mich der gerade erschienene Gastartikel von David Gelernter mit dem schönen Titel „Die E-Book-Plage“.

Auf den ersten Blick könnte man wieder denke: Ein stumpfer Verriss, ein Loblied eines Bibliophilen auf die Druckkunst.
Auf den zweiten Blick: Genau das, was ich zu eBooks denke: Warum soll ich dreistellige Beiträge für ein Gadget ausgeben, danach nochmal den gleichen Preis wie für ein gedrucktes Buch für ein paar Bits und Bytes die nach Murphys Gesetz mit der nächsten Geräte Generation nicht mehr lesbar sein werden?
Und unterschwellig klingt für mich das kommende Geschäftsmodell an – und bei allen Vergleichen mit Musikbranche und Phänomenen mit Napster & ITunes – hier kann die Buchbranche, wenn Sie etwas flexibler ist als die Big-Player in der Musikindustrie Kunden wie mich glücklich machen: Für mich ist die Erfindung der Vinylplatte mit MP3-Downloadcode bzw. beigelegter CD die ultimative Form des Musikvertriebs. Und dafür bezahle ich egrne 1-2 Euro mehr.
Wenn ich zu einem Buch für einen kleinen Aufpreis auch das eBook bekommt, den haltbaren, praktischen, gedruckten Artikel im Regal hab und zum schnellen lesen und -gerade bei Fachbüchern wichtig – überall parat haben ein eBook auf dem Reader habe – dann sehe ich Zukunft für’s ebook.
Und dann bin ich auch bereit dreistellige Summen in ein Gadget, das ich bislang nicht wirklich brauche zu investieren.
Mal gucken, was kommt. Nach aller Erfahrung mit etablierten Branchen sollte man aber wohl eher mit der Wiederkehr des ewig Gleichen rechnen. Wär doch gelacht wenn die Verlage nicht alle Fehler der Musikindustrie wiederholen würden.
Ein Tipp: Fragt mal die Kunden, was sie wollen. Nicht euch selbst, was für euch eine perfekte Welt wäre.

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