netz/leben

Juni 3, 2010

Fritz-App im Android Market

Filed under: Gadgets, Internet, Spiel und Spass — netzleben @ 11:32 pm

Schon vor einigen Monaten hatte Caschy auf die AVM App hingewiesen, mit der man über WLAN & Fritzbox (in meinem Fall 7270, aber auch einige neuere Modelle) sein Android Phone in ein Mobilteil verwandeln konnte.
Vor einigen Tagen sind mit dann Meldungen (z.B. hier untergekommen, dass es so eine App im Apple Appstore gibt. Die Android App gab es bis dahin nur als unsignierte App direkt auf avm.de. Daraufhin gleichmal nachgeguckt: Jetzt auch fuer Android ganz offiziell im Market! Eine kleine Schwierigkeit war aber noch zu überwinden: Die Installation brach immer wegen „fehlerhafter Signatur“ ab, was mir schon reichlich unprofessionell erschien – aber es war dann doch nur doof – danke an den Support: Man muss die unsignierte App erst löschen, bevor man aus dem Market installieren kann (und dann natürlich das Gerät neu einrichten).
So ganz weiss ich nicht, ob ich das wirklich jemals nutze, vor allem bei der Akkulaufzeit von meinem G1, aber nett ist es schon.
*edit:* das kommt davon, wenn man nachts noch postet, man vergesst tatsächlich den Titel…

Mai 5, 2010

Dropbox Mobile

Filed under: Uncategorized — netzleben @ 10:39 am

Gerade bei Caschy gesehen – und natürlich sofort installiert.
Ist ja schön, wenn endlich mal wieder was für Android veröffentlich wird und nicht nur für diese proprietären Obst-Handys.
Ausserdem schön, dass man es geschafft hat nicht so wählerisch zu sein hinsichtlich der Android Version – die GoogleMaps Navi Funktion, die offizielle Twitter App setzen ja schon 2.1 vorraus.
Dropbox liess sich problemlos auf meinem unter 1.6 laufenden G1 installieren.
Ein kleiner Schnelltest ergab:
Ganz grosser Nachteil der App, der auch schon in den Bewertungen deutlich wird: Kein Download von Files aufs Handy möglich.
Das mag sinnvoll sein bei komischen IPhones, wo man eh keinen Zugriff aufs Filesystem hat – aber wird hoffentlich noch bei den deutlich transparenteren Androiden dann noch kommen.
Ich mag halt, wenn ich weiss was auf meinen Rechnern passiert.

Aber ansonsten: Das Browsen klappt, reicht ja manchmal auch. Uploaden von Photos (und anderen Files) ist auch problemlos möglich und das versenden von Links zu Public-Files & Photogallerien klappt auch.
Und notfalls bekommt man damit von hinten durch den Rücken in den Bauch auch die Files auf sein eigenes Handy: speichern in Public, Link an sich selbst schicken, downloaden 🙂
Und: Ich seh das mal als gutes Zeichen, das man Android langsam als relevante Plattform sieht. Wär ja schön.

UPDATE:
Danke Rene, das kommt davon – hatte nur die Viewer Möglichkeit gesehen – und gar nicht, dass die Dinger automatisch in /sdcard/dropbox gespeichert werden.
Wo man’s weiss ganz einfach – und umso besser 😉

April 28, 2010

Date for name of the wind successor fixed?

Filed under: Bücher, Internet, Leben — netzleben @ 9:10 am

Usually i write in German here, but just having looked into my feed reader (which archives also RSS headlines after they are removed from the blog), I thought this might be of wider interest:
Patrick Rothfuss, author of „Name of the wind“ (Der Name des Windes) (which is by the way the best Fantasy book since Lord of the Rings, in my opinion)
had a blog entry titled „I said I’d tell you when I knew….“ with the teaser „Wherein there is news.“.
Unfortunately, the entry has already been deleted as of this morning. But could that have been a message on the second volume of „Name of the Wind“, which will probably be called „The Wise Man’s Fear“ according to Wikipedia (and some of his blog entrys I don’t find so fast)?

The answer can be found, as so often, in the google Cache:
The entry said March 1st 2011.

Let’s hope that day is finally fixed, I need some good reading!

*UPDATE:* now also officially:
http://blog.patrickrothfuss.com/2010/04/i-said-id-tell-you-when-i-knew-2/

April 19, 2010

Autor: F.A.S.

Filed under: Uncategorized — netzleben @ 12:27 am

Popcorn plz..

April 15, 2010

Die FAZ und die schöne neue Welt

Filed under: Uncategorized — netzleben @ 10:52 am

Ich wohne im Frankfurter Raum und geniesse nach einiger Zeit in der Provinz die Auswahl an Tageszeitungen, die eine Großstadt bietet.
Wie die Zeit neulich berichtete steht Frankfurt ja auch gar nicht so schlecht da, deutschlandweit.
Und bei aller Kritik an Schirrmachers Angst vor dem dummmachenden Internet und dem teilweise doch arg konservativen Bias der FAZ – so eine richtige Alternative findet sich in Frankfurt leider nicht – bei allem aufdeckerischen Ehrgeiz der FR – die FAZ Artikel sind einfach spannender in Ihrer streitbarkeit.
Ich sehe mich nicht wirklich selbst als Blogger, bei meiner Post-Frequenz, mehr als aktiven Leser.
Und als solcher musste ich bis heute warten, bis auf diesen eher dümmlichen Verriss der deutschen Blogosphäre so etwas wie eine Antwort auftauchte.
Neben solchen Ausfällen findet man aber auch immer wieder Glanzlichter: Für mich der gerade erschienene Gastartikel von David Gelernter mit dem schönen Titel „Die E-Book-Plage“.

Auf den ersten Blick könnte man wieder denke: Ein stumpfer Verriss, ein Loblied eines Bibliophilen auf die Druckkunst.
Auf den zweiten Blick: Genau das, was ich zu eBooks denke: Warum soll ich dreistellige Beiträge für ein Gadget ausgeben, danach nochmal den gleichen Preis wie für ein gedrucktes Buch für ein paar Bits und Bytes die nach Murphys Gesetz mit der nächsten Geräte Generation nicht mehr lesbar sein werden?
Und unterschwellig klingt für mich das kommende Geschäftsmodell an – und bei allen Vergleichen mit Musikbranche und Phänomenen mit Napster & ITunes – hier kann die Buchbranche, wenn Sie etwas flexibler ist als die Big-Player in der Musikindustrie Kunden wie mich glücklich machen: Für mich ist die Erfindung der Vinylplatte mit MP3-Downloadcode bzw. beigelegter CD die ultimative Form des Musikvertriebs. Und dafür bezahle ich egrne 1-2 Euro mehr.
Wenn ich zu einem Buch für einen kleinen Aufpreis auch das eBook bekommt, den haltbaren, praktischen, gedruckten Artikel im Regal hab und zum schnellen lesen und -gerade bei Fachbüchern wichtig – überall parat haben ein eBook auf dem Reader habe – dann sehe ich Zukunft für’s ebook.
Und dann bin ich auch bereit dreistellige Summen in ein Gadget, das ich bislang nicht wirklich brauche zu investieren.
Mal gucken, was kommt. Nach aller Erfahrung mit etablierten Branchen sollte man aber wohl eher mit der Wiederkehr des ewig Gleichen rechnen. Wär doch gelacht wenn die Verlage nicht alle Fehler der Musikindustrie wiederholen würden.
Ein Tipp: Fragt mal die Kunden, was sie wollen. Nicht euch selbst, was für euch eine perfekte Welt wäre.

Januar 22, 2010

Ist das GDrive da?

Filed under: Uncategorized — netzleben @ 2:40 pm

Gerade gesehen, dass Google, zumindest in meinem Apps Account mir jetzt das Hochladen beliebiger Files erlaubt – 1GB for free, jedes weitere GB 0.25USD -gar nicht mal so schlecht, mehr Infos hier: http://www.google.com/google-d-s/whatsnew.html.

hm. vllt wär das doch eher ein Tweet gewesen. Hm – aber dazu bräucht ich Twitter 🙂

Oktober 15, 2009

eBooks – so wird’s nichts.

Filed under: Bücher, Gadgets, Internet, Leben — Schlagwörter: , , , , — netzleben @ 11:52 am

Die Buchmesse läuft ja jetzt so richtig offiziell. Und alles geht um’s eBook – interessant find ich die Download Days bei libreka. Das erste Mal, dass ich Lust hatte ein eBook zu kaufen.
Gut der Markt steht am Anfang, eBook Reader, die weit über meiner Schmerzgrenze bepreist sind (ich wil kein Handy/WLAN Gerät – ich will weniger als 100€ dafuer zahlen, mein Laptop hat schon USB, mit meinem Handy kann ich MicroSD schreiben – wozu 9Geräte mit 10 Verträgen?), Konkurrierende Formate, verzweifelte DRM Versuche. Was ein Quatsch. Genauso, wie ich fast keien MP3s kaufe, weil ich lieber für die CD bezahle und mir das dann selber rippe, würde ich mir kein neues potentielles Lieblingsbuch als eBook kaufen – warum gibt’s nicht, für nen geringen Aufpreis, die Möglichkeit ne Kombination Buch+ebook zu erstehen? dann hätt ich was im Regal, was ich haptisch begreifen kann, was mir nicht vom Verkäufer gelöscht werden kann. Damit hätten eBooks AFAIK ne Chance im Massenmarkt. So? Nehm ich die kostenlosen eBooks mit und geh weiter tote Bäume mit Aufdruck kaufen. Und für Vinyl+MP3 hab ich sowas schon gesehen. Funktioniert also. Wenn man will.

Juli 16, 2009

OMG, die Aliens sind gelandet

Filed under: Uncategorized — netzleben @ 5:06 pm

Gerade über slashdot gefunden: http://www.adn.com/2835/story/864687.html ein riesiger Fläche unbekannten Schleims driftet durch Alaska.
Aliens? Verrückte Wissenschaftler? Ich bin auf die ersten Verschwörungstheorien gespannt 🙂

Muss noch noch irgendwer an den alten Science Fiction Film denken? Hiess der nicht „Der Blob“?

Juli 8, 2009

Analoger Organizer: roterfaden Taschenbegleiter

Filed under: Gadgets, Leben, Spiel und Spass — Schlagwörter: , , , — netzleben @ 2:55 pm

Vor einiger Zeit hab ich in der FAZ (leider nur kostenpflichtig) einen Artikel über die roterfaden Taschenbegleiter gelesen. Der Preis hatte mich immer abgeschreckt, aber neulich konnte ich relativ günstig einen gebrauchten erstehen. er hatte zwar den Ledereinband, ich hätte lieber den potentiell unempfindlichen „Tanzboden“bezug gehabt, aber gut 😉 Nach längerer Zeit im Einsatz – mein G1 ist gerade abgeraucht, daher brauchte ich auch nen neuen Kalender – bin ich hellauf begeistert. Im Grunde ist der Klammermechanismus der einzige Unterscheid zu einem normalen Organizer, aber das macht den Taschenbegleiter richtig gut: deutlich flexibler und dünner, und man bekommt fast alles eingespannt – ich habe die A6 Version und habe neben dem Originalkalender in A6 Oktavheft als Notizheft drin, das 3. Klammerpaar habe ich freigelassen für Unterlagen, die ich weg heften möchte. Testweise hab ich mein kleines Moleskin eingeklemmt, ging auch recht gut, aber war mir dann insgesamt zu dick, scheinbar hilft es das dicke Cover vom Molekskin abzutrennen, aber das wollte ich dem Büchlein dann doch nicht antun.
Erstaunlich, was so eine kleine Idee wie der Klammermechanismus für nen Unterschied macht Hätte nciht gedacht, dass ich nochmal zum Papierkalender zurückkehre, aber fürs erste ist Schluss mit elektronischen Organizern.

Mai 27, 2009

Anhörung gegen Internetsperren & Argumentieren für Profis

Filed under: Uncategorized — netzleben @ 7:50 am

gerade auf Spreeblick gesehen, dass heute die erste Runde Anhoerungen ueber die Probleme von Internetsperren läuft. Warum nimmt die Politik die Bedenken der Internetaffinen Bürger nicht ernst? Gut, natürlich hat da auch jeder seine Agenda – aber auch die häufig polemische Art zu diskuteren mag nicht immer weiterhelfen. Gestern hab ich mir die aktuelle Folge #169 vom Computerclub2 angehört, dort lief ein langes Interview mit dem mir bislang nicht bekannten Prof. Pfitzmann. Hat mich überrascht, gerade in diesem doch meist recht polemsichen Podcast – Herr Pfitzmann hatte seinen Interviewer immer Griff, hat sehr stringent argumentiert und war vor allem dabei auch taktisch sehr geschickt, in dem er nicht den schnellen billigen Konsenspunkt „Internetsperren sind potetiell böse“ eingefahren hat, sondern erstmal den anderen, viel wichtigeren, Konsenspunkt besonders deutlich betont: Kinderpornographie ist verachtenswert. Das steht so auch in der Petition, das will auch jeder Unterzeichner – nur Herr Guttenberg konnte es trotzdem ignorieren. Im direkten Umgang mit Politikern merkte man ihm einen deutlichen Übungsvorsprung an.

Ich hoffe, dass die Vertreter in den Anhörungen genauso sauber und klar argumentieren, das würde die Angriffsfläche für Polemikattacken wie der berüchtigten Guttenbergschen Betroffenheit deutlich minimieren.

Hier geht’s uebrigens zur Petition, die 100000 sind in greifbarer Nähe, nicht wundern, wenn die gleichmal kurz offline ist…

« Newer PostsOlder Posts »

Bloggen auf WordPress.com.